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Willkommen in unserer Kita Strandkieker

Eröffnet wurde der Neubau der Wustrower Kita in der Strandstraße im März 2012 und bietet auf rund 1000 qm in zwölf Räumen Platz für 113 Kinder. Woher der Name kommt? Ganz einfach: Weil sich in unserem Ostseebad so vieles um das Meer, den Strand und die Seefahrt dreht und die Kindergartenkinder in gut 10 Minuten Fußweg am Strand sind, heißt die Kita „Strandkieker“. Sie ist in den Farben blau, rot und gelb gehalten und Maritimes zieht sich wie ein roter Faden durch unser Leben.

Betritt man das Gebäude, geht's durch die hohe, lichtdurchflutete Aula in sieben lichtdurchflutete Gruppenräume mit bunten Wänden für Krippe, Kindergarten und Hort. Weiter gibt’s ein Kinderrestaurant, einen Bewegungsraum zum Toben und Tollen mit Sportgeräten und Schaukel, ein Wasserspielraum und eine Kinderküche.

Maritim und lebensbezogen

Der Kindergarten arbeitet nach dem lebensbezogenen Ansatz und stellt das Erleben in den Mittelpunkt: in der Natur, in der Gruppe, in der Geschichte. Wie wir das tun? Durch Aktivität, im Handeln und im Zusammenleben. Wir betrachten das Leben ganzheitlich. Diese lebensbezogene Grundidee und unsere fünf Bildungsbereiche Kommunikation, mathematisches Denken, kulturelle und soziale Grunderfahrungen, Musik, Ästhetik und bildnerisches Gestalten sowie Bewegung fließen täglich ein in unser freies Spiel, in gezielte Aktivitätsangebote und in verschiedene Projektarbeiten. Wir sind unserer maritimen Kultur verbunden und beziehen sie im Alltag ein, aber auch in besonderen traditionellen Festen wie der Neptuntaufe, dem Tonnenabschlagen oder unserem Piratenfest. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Kita liegt auf dem Element Wasser, ein weiterer auf der Projektarbeit: Wir entdecken gemeinsam, was alles in einem Apfel steckt oder was alles zu Kunst gehört. 

Wärme und Strom von der Sonne 

Unsere Kita ist als CO2-neutrales Gebäude nach dem PLUS-Energiekonzept gebaut, setzt nehmen der Solarenergie (Photovotaik, Solarthermie) auch Erdwärme (Geothermie) ein und steht für Nachhaltigkeit, Modernität und Generationenverantwortung. Das Gebäude erzeugt mehr Energie, als es benötigt – Klimaschutz mit größtmöglicher Effizienz.

Plus-Energiekonzept: Wärmeverluste werden konsequent durch die Passivbauweise vermieden. Leichtbaufassaden und massive Decken auf Betonstützen verfügen über gute Speichermasse verbunden mit einer wärmebrückenfreien Außenhaut. Tageslichterfüllte Architektur verringert Strombedarf für Beleuchtung und der Wärmebedarf wird wollständig durch Umweltwärme gedeckt. Die Photovoltaikanlage auf dem Dach produziert die benötigte Strommenge für Beleuchtung und Geräte.

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